Pneumologie

und THORAXCHIRURGIE

 

Krankheitsbilder / 34 (!) BK-Nrn.:
Müsch, Berufskrankheiten, WVG 2006, S. 45-46 (Tabelle)

 

Weiterbildungsordnung (BÄK: MWBO i. d. F. v. 2008):
Anzeigepflichtige Berufskrankheiten finden keinerlei Erwähnung – Begutachtungskompetenz?

Laut aktueller Weiterbildungsordnung existiert der „Lungenfacharzt“ nicht mehr – er wurde auf Innere Medizin und Thoraxchirurgie verteilt: „Zur Rechten sieht man, wie zur Linken, Einen halben⌈ Lungenarzt⌋ heruntersinken.“ (… frei nach Uhland). Pneumologische Berufskrankheiten werden daher zunehmend radiologisch und epidemiologisch abgeklärt (leider auch im Ärztlichen Sachverständigenbeirat „Berufskrankheiten“ des BMAS), ohne daß histologische Diagnosesicherung (z. B. mittels VATS) dem wissenschaftlichen Selbstverständnis eines Lungenarztes bzw. Thoraxchirurgen (DGT) entsprechend vorausgesetzt würde.

Aktuelles

I

Asbest – Die tödliche Faser:
Warum die Gefahr noch lange nicht vorbei ist
Mo, 15.08.16 | 22:45 Uhr / Das Erste

II

Woitowitz, H.-J.:
Die Asbestkörperchen-Theorie ist tot:
Deutsches Mesotheliomregister – was nun?
Zbl. f. Arbeitsmedizin, 232–238, 2016 / DOI 10.1007/s40664-016-0135-3

III

In der Arbeitswelt werden die meisten Todesfälle durch inhalative Noxen (BK – Gruppe 4) verursacht (2.221†).
Atemwege und Lunge weisen dementsprechend als „erstrangiges“ Expositionsorgansystem auch die fünf häufigsten tödlichen BK-Einzelpositionen auf:

1. Mesotheliome (Rippenfell etc.) durch Asbest (41 05): 762†
2. Lungen- oder Kehlkopfkrebs durch Asbest (41 04): 582†
3. Bergleute-Silikose/Siliko-Tuberkulose (41 01/02): 394†
4. Bergleute-Bronchitis/Emphysem (41 11): 212†
5. Lungen-/„Rippenfell“-Asbestose (41 03): 130†

Selbst die allergischen Atemwegserkrankungen (42 01 und 43 01) schlagen
immerhin mit 20† Todesfällen zu Buche.“ (Müsch, AundA 2013 / s. u.)

Morbiditätsangaben

Im Jahre 2010 wurden insgesamt 934 Mesotheliomfälle durch Asbest als Berufskrankheit Nr. 41 05 anerkannt: Die Prädilektionsstellen waren wie folgt betroffen:
Pleura: N=891 / Peritoneum: N= 36 / Pericard: N=  7 (persönl. Mittlg. v. Herrn Dr. Butz Jan. 2012).

Begutachtung

Da internistische Pneumologen laut Ärztl. Weiterbildungsordnung in der Berufskrankheitendiagnostik eigentlich nur bildgebende Verfahren einsetzen dürfen (soweit es die Radiologen zulassen), werden Wege zur Thoraxchirurgie (histologische Diagnosesicherung) auf lange Latenzzeit-Bänke geschoben (z. B. DD : „Pleuraasbestose“ / Pleuramesotheliom).

Lungenfunktionsprüfungen sollten nicht ohne CO-Monitoring der Atemluft (Objektivierung des Raucherstatus) durchgeführt werden.

Differentialdignosen der Lungenfibrosen (Silikose, Asbestose, Schweißer-Lungenfibrose, Aluminose etc.) können nur histologisch abgesichert werden.

Der Begriff „Idiopathische Lungenfibrose“ steht und fällt mit der Erhebung der Berufsanamnese!

Zur EKG-Diagnostik (Cabrera-Kreis) der Rechtsherzbelastung: „Mit der Darstellung der Extremitäten nach dem Cabrera-Kreis ist die Abschätzung der Herzachse auf +/- 5° problemlos möglich.“ (Uwe Flammer, „Computerkardiographie„, persönl. Mitteilung vom 27. April 2013)
Wikipedia

Preisfrage: Darf ein Professor für Arbeitsmedizin bei einem zu Begutachtenden mit pneumologischer Berufskrankheit eine „Broncholyse“ durchführen?
Antwort erbeten unter dr.muesch@berufskrankheiten.de.

Arbeitsmedizinisch-pneumologische BK-Obergutachter-Liste
1) Dr. Müsch, F. H., Arbeitsmediziner und Pneumologe („Lungenarzt“)
2) NN – Vorschläge erbeten unter dr.muesch@berufskrankheiten.de.

Klinik / Therapie

PLEURATUMOR-Register der DGT

Kontakt:

Uni-Thoraxchirurgie Regensburg

Prof. Dr. Hofmann, PD Dr. Ried

Tel.: 0941-944-9801

 

II   Preisfrage: Warum dürfen Lungenfibrosen als Berufskrankheit (Pneumokoniosen) nicht mit dem Medikament „Pirfenidon“ (Esbriet) der Firma „InterMune – Leader in IPF“ behandelt werden? Ob Patienten mit Schweißerlungenfibrose, Asbestose, Silikose usw. eine Therapieoption mit „Nintedanib“ (Boehringer-Ingelheim) erhalten werden?
Antwort erbeten unter dr.muesch@berufskrankheiten.de.
Pirfenedon … steht in der Schweiz nicht zur Verfügung … sehr teure Therapie mit einem in der Praxis unzureichenden Effekt. Nintedanib … könnte … die fibrotischen Prozesse in der Lunge verlangsamen … auf weitere Studienergebnisse gespannt …“ (Prof. Dr. Stolz, Medical Tribune, 6. 12. 2013)
„…Pirfenidon und Nintedanib, die beide… in der Schweiz…nicht  zugelassen sind…Anders als bei Pirfinedon ist der Wirkungsmechanismus von Nintedanib bekannt.“!? ( Prof. Dr. Brutsche, Kolloquium Pneumologie, S. 5, 8/2014)

 

Literaturhinweise

Baur, X.:
Asbestbedingte Erkrankungen: Kein Ende in Sicht
Perspektiven der Pneumologie, 26-28, 2/2016

Baur, X., Woitowitz H.-J.:
Lungenkrebs als Berufskrankheit
Pneumologie, 510–513, 2016

Berger, F. J.:
Störung der Atemmechanik bei Ratten durch fibrotische Lungenveränderungen nach Applikation von Cadmium- und Bleisulfid
TH-Diss., Aachen 1981

Bolt, W., Hollmann, W.:
Zur funktionellen Differenzierung kardial oder pulmonal bedingter Lungenveränderungen
Stürtz, Würzburg 1957

Dalquen, P., Hinz, I., Dabbert, A. F.:
Pleuraplaques, Asbestose und Asbestexposition, eine epidemiologische Studie aus dem Hamburger Raum
Pneumonologie , 23-42, 1970
<Plaques und Pleuramesotheliome haben anscheinend ähnliche Expositionsverhältnisse zur Voraussetzung, da beide mit und ohne Lungenfibrose vorkommen können. Plaques sind gleichsam ein epidemiologisches Leitfossil, das in gewissen Bevölkerungskollektiven auf endemische Asbestgefährdungen hinweist. Die amtliche Registrierung aller beobachteter Plaquesfälle wird gefordert; sie könnten späteren prospektiven Untersuchungen zur Frage der Ätiologie des Pleuramesothelioms als Grundlage dienen.>

Deutsche Krebshilfe (Hrsg.)
Lungenkrebs
Die blauen Ratgeber 10

Engel-Riedel, W., Prickartz, A., Müsch, F. H.:
Patient mit unklarem Pleuraerguss
Bild in Originalgröße anzeigen

 

Rheinisches Ärzteblatt 10/2010
♦<Berufskrankheitenrechtliche Erläuterung>

Fendel, M.:
Lungenemphysem bei Oboisten – ein arbeitsmedizinisches Problem?
Med. Diss., Düsseldorf 1996

Fuchs, M.:
Asbest: Die Zahl der Neuerkrankungen wird steigen
SNF-Förderungsprofessuren / Interview Prof. Schmitt-Opitz


Kommentar: Dr. Franz H. Müsch schrieb am 03.06.2013, 20:11: Ausgehend von den jahrzehntelangen Latenzzeiten beim Pleuramesotheliom durch Asbest wäre es wünschenswert, die Früherkennung dieser in Deutschland häufigsten tödlichen Berufskrankheit zu thematisieren! (sogenannte Pleuraasbestose!?)
UZH-News 21. 10. 2011

Gibson, J. et al.:
Lunge und Gesundheit in Europa
S. 30-31: Berufliche Risikofaktoren
S. 48-49: Berufskrankheiten der Lunge
FRISCHETEXTE, Herne 2014

Hötter, G. J.:
Kurt Simon wird 80 Jahre
Pneumologie 2001; 55(2): 113

Hollmann, W. et al.:
Spiroergometrie
Schattauer, Stuttgart 2006

Huber, R. M., Tumorzentrum München (Bd.-/Hrsg.):


Tumoren der Lunge und des Mediastinums
Zuckschwerdt, Germering/München 2017 (vgl. „Rezensionen“)

Korsten, P., Blaschke, S.:
KLINISCHER SCHNAPPCHUSS: 76-jähriger Patient mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung und akuter Dyspnoe
http://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=16&aid=184189&s=blaschke&s=korsten

Der Beitrag belegt eindrucksvoll, dass es sich bei der sog. „COPD“ nicht um eine Diagnose handelt und dass die sog. „COPD“ solange als Symptom einer anzeigepflichtigen  Berufskrankheit (Berufsanamnese?) gelten muss, bis das Gegenteil bewiesen ist.

Linder, A. :
Thoraxdrainagen und Drainagesysteme – Moderne KonzepteThoraxdrainagen und Drainagesysteme - Moderne KonzepteUNI-MED, Bremen 2014
Hinweis: Rezension s. u.!

Meyer , R.:
WHO stuft Dieselabgase als Karzinogen ein
Deutsches Ärzteblatt, A 1294, 2012

Müsch, F. H.:
Interdisziplinäre Aspekte pneumologischer Berufskrankheiten
Arbeitsmedizin etc. (ASU), 333ff., 2016

Müsch, F. H.:
Berufskrankheiten-Todesfälle – Frieden bewahren!
Arbeit und Arbeitsrecht, 6/2013, 362-364
<In der Arbeitswelt werden die meisten Todesfälle durch inhalative Noxen (BK – Gruppe 4) verursacht (2.221†).> ( s. o.)

Sennekamp, J., Forster, F.:
Berufsbedingte exogen-allergische Bronchiolo-Bronchitis
Allergologie, 298-309, 2012

Schön, S., Woitowitz, H.-J. (Hrsg.):

Asbest und seine Folgen: Wir klagen an!
Kellner, Bremen – Boston, 2014
Vorwort (BT-Vizepräs.): „Das … Buch ist ein längst überfälliges, notwendiges Projekt …“ !?

Woitowitz, H. J.:
Entschädigung von Asbestopfern: Ein böses Spiel auf Zeit
http://www.zdf.de/planet-e/Entsch%C3%A4digung-von-Asbestopfern-27337086.html

Zschiesche, W. et al.:
Lungenkrebs bei einem Schweißer – welche Berufskrankheit?
IPA-Journal, 6-11, 2014

Stilblüte

„Studie zur Gesundheit … von Asthmapatienten … Universität Düsseldorfvon der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert … A. Loerbroks … S. Wilm … P. Angerer“; ErgoMed / Prakt. Arbeitsmedizin, 41, 6/2014

Veranstaltungen / Vorträge

2015

Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie

24. Jahrestagung 24.- 26. September 2015 in Berlin

Freitag, 25. September 2015 ab 16.00Uhr

WS 5: „Früherkennung Pleuramesotheliom“

Vorsitz: Franz Müsch/Köln, Isabelle Opitz/Zürich

Radiologische Sicht: Dag Wormanns/Berlin
Pathologische Sicht: Annette FisselerEckhoff/Wiesbaden
Thoraxchirurgische Sicht: Servet Bölükbas/Wuppertal

2014

„Workshop“: Begutachtung in der Thoraxchirurgie, Berufskrankheiten
Vorsitzende: Müsch, Steveling
Referenten: Ludolph, Nowak, Zeugner

23. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT),
Osnabrück , 2. 10. 2014, 10:00 Uhr

Müller, K.:
Depressivität und Angst bei pneumologischen Berufskrankheiten

55. DGP-Kongreß, Bremen: Berufskrankheiten-Forum (28. März 2014)

2013

Müsch, F. H.:
Pleuramesotheliom als Berufskrankheit
21. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie,
Karlsruhe 2012
Bild in Originalgröße anzeigen
Zitat: „VATS als <Goldstandard> bei der Diagnosesicherung asbestbedingter Pleuraerkrankungen“- (DD BK-Nrn. 41 03 / sog. „Pleuraasbestose“ – 41 05 / Pleuramesotheliom!)

2011

Müsch, F. H.:
Morbidität und Mortalität internistischer Berufskrankheiten
– Angiologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Hämatologie, Kardiologie, Nephrologie und Pneumologie
117. Internistenkongreß, Wiesbaden 2011

 

Preisfrage: Wo gibt es „Gemeinsame Kongresse für Pneumologie und Arbeitsmedizin„?

Buchempfehlung

Linder, A.:
Thoraxdrainagen und Drainagesysteme – Moderne KonzepteThoraxdrainagen und Drainagesysteme - Moderne KonzepteUNI-MED, Bremen 2014

Titelbild: Ansprechend und sehr anregend!
Ansprüche: Kompakter und umfassender Überblick über Theorie und Praxis der Thoraxdrainagen.
Zielvorgabe: Thoraxdrainagetherapie nach dem Motto: „Jeder Tag ohne Thoraxdrainage ist ein Gewinn“ – nicht nur für den Patienten, sondern auch ökonomisch. (Vorwort)
Inhaltsverzeichnis: Die klare Handschrift des Autors verrät eine gestandene thoraxchirurgische Erfahrung, die klare Gliederung selber lädt auch zu einem gezielten Aufblättern bei speziellen Fragestellungen ein. Die Abfolge der einzelnen Kapitel ist dementsprechend übersichtlich gestaltet:
1 Mythen und Fakten
2 Zweck von Pleuradrainagen
3 Theorie
4 Zugang, Verlauf und Anlage der Thoraxdrainage
5 Komponenten und Technik eines Pleuradrainagesystems
6 Klinik (Pneumothorax, Pleuraerguß, Pleuraempyem, Postoperative Pleuradrainage uvam.)
Ergänzend sei hervorgehoben, dass das Werk durch vielfältige gelungene Grafiken, Tabellen und Abbildungen bereichert wird.
Im Schlußwort bittet der Autor die Leserschaft, die dem Buch zugrundeliegenden erfahrungsbasierten Erkenntnisse dahingehend zu überprüfen, ob sie „… jemals evidenzbasiert belegt werden können … Kommentare…sind willkommen.“
Literatur: Im Literaturverzeichnis sind weiterführende deutschsprachige Quellen unterrepräsentiert, den Verlagsvorgaben ist wahrscheinlich zuzuschreiben, daß eine lustige Interpunktionshandhabe umgesetzt wurde.
Index: Da das Stichwortregister bevorzugt nach Symptomen gegenüber Diagnosen aufgebaut ist, sollte bei einer Neuauflage neben „Pleukarzinose“ vielleicht auch das „Pleuramesotheliom“ mit aufgereiht werden.
Resumee: Monographien schreibt man bekanntlich, wenn man es alleine kann – und das hat der Autor eindrucksvoll bestätigt! Er rechtfertigt damit auch nachhaltig die Aufnahme in die Reihe UNI-MED SCIENCE: „Die Autoren sind Meinungsbildner auf ihrem Fachgebiet.“
Dieser wichtigen Neuerscheinung wird eine weite Verbreitung gewünscht! Dabei wäre es wünschenswert, wenn auf allen Intensivstationen (z. B. der Neurochirurgie u. a.) das vorliegende Werk als Arbeitsgrundlage herangezogen würde!

Rezensionen


Klinische Pneumologie

Kroegel, C., Costabel, U. (Hrsg.):
Klinische Pneumologie
Thieme, Stuttgart 2014

 

 

 

 

 

Ansprüche: „Das  Referenzwek für Klinik und Praxis“ (Untertitel!)
Zielvorgabe: „Alles, was Sie zur Pneumologie wissen müsen! (Buchdeckel-Rückseite!)
aber:
Geleitwort (Wettengel): „… sind Überschneidungen mit der Kardiologie … neben den Volkskrankheiten auch …“ : Arbeitsmedizin und Berufskrankheiten finden keine Erwähnung!

Fortsetzung folgt – oder?

Frey, H. R.:

Asthma & COPD – praxisnahUNI-MED, Bremen 2014

1 „COPD“: There is no entitity without identity (Quine).
2 „Obstruktive Atemwegserkrankungen“ als Berufskrankheiten-Nrn 43 01 und 43 02 Anlage 1 BKV werden nicht behandelt.
3 Laut Stichwortregister werden Arbeits- und Betriebsmedizin auf der einen Seite,
aber auch
4  Bodyplethysmographie und Resitance-Messung auf der anderen Seite nicht angesprochen.
5 Als verlagstypische Besonderheit wird im streng antialphabetischen Literaturverzeichnis  eine lustige Interpunktionsvariante gepflegt!

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Spahic, E.:
Integrierte Versorgung von Asthma und Chronic Obstructive Pulmonary Disease* in Südwürttemberg und Nordbaden
Med. Diss., Ulm 2007
Zitat “In den letzten Jahren hat sich der Begriff COPD* (Chronic Obstructive  Pulmonary Disease*) international und auch in Deutschland etabliert, wenngleich eine Krankheit damit nicht beschrieben werden kann.”

Obwohl es sich bei den behandelten Krankheitsbilder um die meldepflichtigen Berufskrankheiten Nr. 43 01 (durch allergisierende Stoffe) und Nr. 4302 (durch chemisch-irritative oder toxische Stoffe) der “Gruppe 43: Obstruktive Berufskrankheiten*” (Anlage 1 Berufskrankheiten-Verordnung) handelt, werden diese nicht berücksichtigt: typisches Beispiel für iatrogene Vergrößerung der Berufskrankheiten-Dunkelziffern!

* (“so called COPD”)

 Kunstobjekt

Folgende Darstellung einer lungenfunktionsanalytischen Überprüfung der Beanspruchungsfolgen durch exogene inhalative Belastungen stammt von einem hier unbekannten Künstler. Falls Sie den Titel des Bildes und/oder den Künstlernamen kennen, wenden Sie sich bitte an dr.muesch@berufskrankheiten.de – besten Dank!

 

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