Zur Person

DR. MÜSCH, Franz H., ist bekannt als parteipolitisch unabhängiger, langjähriger  Ressort- bzw. Regierungs­vertreter (MedDir a. D.) für das Bundesarbeitsministerium (BMAS) in den nationalen (Geschäftsführung des Ärztlichen Sachverständigenbeirats “Berufskrankheiten”) und supranationalen (EU / UN: WHO und ILO) Be­rufskrankheiten-Gremien. Ferner auch im ÄSVB “Versorgungsmedizin” (BMAS) sowie im Wehrmedizinischen (BMVg.) und im Verkehrsmedizinischen (BMV) Beirat der Bundesregierung.

Breitgefächerte Berufserfahrung erwarb er als Arbeitsmediziner (Institut und Poliklinik für Arbeitsmedizin an der Universität zu Köln, Staatlicher Gewerbearzt in Düsseldorf / OGMR), Betriebsmediziner (ASiG-Betriebsarzt, Medizinalassistent, Famulus und gleichzeitig Doktorand im “Arbeitsmedizinischen Zentrum” der RHEINBRAUN), Doktorand (Universitätsinstitut für Arbeits- und Sozialmedizin, Mainz)Pneumologe / “Lungenarzt”  (Lungenkliniken Köln-Merheim, Wülfrath-Aprath und Hagen-Ambrock), Starkstromanlagen-Elektriker (RWE/RHEINBRAUN) sowie auch als Sanitätsoffizier (Chefarzt ResLaz und BMVg. InSan I 4 / OFA d. R.).

Langjährige Ehrenämter bekleidete er als Universitätslehrbeauftragter für Arbeitsmedizin (Bonn) sowie als Mitglied (“Arbeitsmedizin”) und später als Vorsitzender in fachärztlichen Prüfungsausschüssen der Ärztekammer Nordrhein. Im Februar 2013 erfolgte die Aufnahme in den ehrenamtlichen “Wissenschaftlichen Ärztlichen Beirat” des UNI-MED – Verlags (Bremen-London-Boston).

Mitgliedschaften bestehen in der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (DGNÄ), der Gesellschaft zur Förderung der Sozialrechtlichen Forschung in Köln sowie im Förderverein des  Erzbischöflichen “Friedrich Spee” – Kollegs in Neuß; ferner ist er Altstipendiat der “Stiftung Mitbestimmung”.

Eigene Publikationen sind erschienen  bei der Wissenschaftli­chen Verlagsgesellschaft (“Berufskrankheiten”) und im Shaker-Verlag („Lumbal­e Bandscheibendegeneration …” – Med. Diss. zur Anerkennung der BK-Nr. 21 10), in verschiedenen Fachzeitschriften, z. B. Arbeit und Arbeitsrecht, Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, Die BGDie BKK, Die GesundheitsWirtschaft, Praktische Arbeitsmedizin, Wehrmedizinische Mo­natsschrift sowie im Rheinischen Merkur. Eine ausführliche Liste der Vorträge ist separat über die untere Navigationsleiste abrufbar.

Der dargelegte berufliche Werdegang wurde maßgeblich beeinflußt von folgenden Persönlickeiten: Berufsfachschule Grevenbroich: Stud. Dir. MEIER (Deutsch), Erzbischöfl. Spee-Kolleg, Neuß: DR. KREMER (Philosophie) und DR. MÖNNIG (Mathematik), Universität Bonn – einschließlich Uniclub : Prof. DR. BESCH (“Dialektologe”, Vertrauensdozent für die Stiftung  “Mitbestimmung”), RHEINBRAUN, Köln: Prof. DR. ZERLETT (Arbeitsmediziner), Universität Mainz: Prof. DR. DUPUIS (“Doktorvater”), Klinik Aprath, Wülfrath: Prof. DR. SIMON (Pneumologe), Regierungsebene, Bonn: Prof.  DR. FEINENDEGEN und Prof. DR. HACKENBBROCH (Nuklearmediziner bzw. Orthopäde / Mitglieder in o. g. wisssenschaftl. Fachausschüssen) und WHO, Genf: DR. MIKHEEV (Direktorat “Arbeitsmedizin”).

PS:
“Es gibt viele Berufe, die mit mancherlei Gesundheitsgefahren verbunden sind. Darum ist es besonders wichtig, von vornherein jeden Kranken nach seinem Beruf zu fragen.” (Hippokrates) –  “Wer nicht Griechisch kann, kann gar nichts.” (Schmidt, J.: “Schmythologie” / FAZ-Serie) – vgl. SOKRATES: “Ich weiß, daß ich nichts weiß!”

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